Was ist Raya und wie funktioniert es? Lerne das beste KI-Visualisierungstool für Planer kennen
Raya ist das einfachste KI-Tool, entwickelt für Planer, von Planern. Die traditionelle Erstellung architektonischer Visualisierungen ist oft ein mühsamer Prozess, der leistungsstarke Hardware und viele Stunden Wartezeit auf das fertige Rendering erfordert. Unsere innovative Plattform löst dieses Problem, denn sie hilft bei jedem Schritt, KI-Visualisierungen zu erstellen und zu bearbeiten, und verkürzt die Arbeitszeit auf einige Dutzend Sekunden. Dadurch können wir uns auf die Planung konzentrieren und unseren Kunden blitzschnell beeindruckende, fotorealistische Konzepte liefern.

Inhalt
Was ist Raya?
Raya ist eine KI-Plattform, die mehrere Funktionen vereint, die im täglichen Planungsalltag nützlich sind – von der Generierung von Innenraum- und Architekturvisualisierungen, über die Bearbeitung bestehender Fotos, bis hin zum virtuellen Home Staging und der Erstellung kurzer Animationen. Egal, ob wir mit einer handgezeichneten Skizze, dem Foto eines leeren, zur Renovierung vorgesehenen Raums oder einer einfachen Ansicht aus einem 3D-Programm starten – Raya verwandelt dieses Material in wenigen Dutzend Sekunden in eine fotorealistische Visualisierung , die bereit ist, dem Kunden gezeigt zu werden. Das ist eine Lösung, die sich besonders gut in der frühen Konzeptphasebewährt. Sie bietet die Möglichkeit, blitzschnell verschiedene Varianten in Farbe und Material zu testen, was die Kommunikation mit dem Investor erheblich erleichtert, ohne auf klassische, zeitaufwändige Renderings warten zu müssen.

VorherNachherWie funktioniert Raya – Schritt für Schritt
Fragst du dich, wie die Arbeit mit Raya in der Praxis aussieht? Der gesamte Prozess läuft direkt im Browserab, sodass du keine Software herunterladen oder in eine leistungsstarke Workstation investieren musst. Es reicht, sich in dein Konto einzuloggen und einige einfache Schritte zu durchlaufen.
Schritt 1: Hochladen der Projektgrundlage
Ausgangspunkt ist ein Foto oder eine Datei in einem gängigen Format – JPG, PNG oder TIF, bis zu 10 MB. Das kann eine handgezeichnete, mit dem Handy gescannte Skizze sein oder das Foto einer leeren Wohnung vor der Renovierung. Am besten funktioniert Raya jedoch, wenn die Grundlage der generierten Visualisierung eine Ansicht aus einem Programm mit aufgelegten Texturen ist. Besonders gut funktioniert die Zusammenarbeit mit Programmen wie SketchUp, pCon Planner, Revit, Rhino, ArchiCAD, 3ds Max oder Blender.

Schritt 2: Festlegen von Parametern und Materialien
Im Seitenmenü wählst du die Art der Szene – Innenraum oder Außenarchitektur – sowie die Beleuchtung: sonniger Tag, bewölkter Himmel, goldene Stunde, Morgendämmerung, Nacht oder eine Szene ohne Fenster. Den Stil des Innenraums beschreibst du im Textfeld, indem du zum Beispiel Eichenboden, Marmorarbeitsplatten oder Leinenvorhänge angibst. Du kannst auch Dekorationen, künstliches Licht, Personensilhouetten und sogar Tiere hinzufügen. Ohne Prompts zu schreiben – nur Regler und Auswahllisten.

Schritt 3: Blitzschnelle Generierung der Visualisierung
Vor der Generierung wählst du die Bildqualität – 2K oder 4K. Das System analysiert die Geometrie des Ausgangsbilds, erkennt den Raum und legt eine Gestaltungsebene darüber. Ein 2K-Rendering erscheint auf dem Bildschirm meist in 20–40 Sekunden, ein 4K-Rendering dauert 1–2 Minuten – in SketchUp oder 3ds Max würde das deutlich länger dauern.

Schritt 4: Freie Bearbeitung und Feinschliff der Details
Was, wenn das erste Rendering noch nicht perfekt ist? Kein Problem – das fertige Rendering lässt sich noch anpassen. Du markierst den gewünschten Bereich, fügst eine kurze Beschreibung hinzu und gibst an, was du ändern möchtest – zum Beispiel ein Möbelstück gegen einen dunkelgrünen Samtsessel austauschen, die Wandfarbe ändern, die Aussicht vor dem Fenster ersetzen oder Dekorationen auf dem Tisch hinzufügen. Der Rest des Raums bleibt unverändert.

Hauptfunktionen der Plattform
Raya ist mehr als ein gewöhnlicher Rendering-Generator – es ist ein Werkzeugkasten, bei dem jedes Tool mit denselben Credits funktioniert und einen anderen Bedarf im täglichen Planungsalltag abdeckt.
Die Generierung von Visualisierungen ist der Ausgangspunkt – ein Viewport oder eine 3D-Skizze geht hinein, eine fotorealistische Visualisierung des Innenraums oder des Baukörpers kommt heraus. Eine große Stärke des Tools ist die sehr intuitive Bearbeitung fertiger Bilder. Es reicht, einen beliebigen Ausschnitt der Visualisierung zu markieren, um schnell ein bestimmtes Möbelstück gegen ein anderes auszutauschen, die Wandfarbe zu ändern oder einen neuen Boden bzw. eine andere Beleuchtungsvariante zu testen – ohne den Rest des generierten Raums zu beeinflussen.
Eine eigenständige Funktion ist das Tool Modell 3D – du lädst ein Modell hoch (bis zu 50 MB), legst den Bildausschnitt fest (vorne, hinten, seitlich, oben, isometrische Ansicht oder das sogenannte Quad, also vier Ansichten gleichzeitig) und renderst es wie ein professionelles Produktfoto. Besonders nützlich bei der Präsentation einzelner Körper oder Einrichtungselemente.

Möbel wiederum ist ein Tool für Hersteller und Distributoren – du lädst bis zu 4 Produktfotos hoch und erhältst eine professionelle Produktfotografie mit passendem Hintergrund, Beleuchtung und Materialwiedergabe. Kein Fotoshooting, kein Studio.
Raya bietet außerdem virtuelles Home Staging, das leere Räume auf Fotos gestalten kann, indem es automatisch passende Möbel und Accessoires auswählt, die zur Perspektive des Innenraums passen. Bei der Vorbereitung zum Verkauf oder bei der Präsentation einer leeren Immobilie spart das enorm viel Zeit.

VorherNachherZur schnellen Vorbereitung von Materialien für das erste Kundengespräch dienen Moodboards – du lädst bis zu 16 Referenzbilder hoch und wählst einen Stil: klassisches Raster, künstlerische Collage, Scrapbook-Album, Materialmuster, Color Story oder Clean & Airy. Fertig in wenigen Dutzend Sekunden.

Generierte, statische Renderings lassen sich leicht in kurze Videoanimationen umwandeln – 4, 6 oder 8 Sekunden, im schnellen oder hochwertigen Modus, im Quer- oder Hochformat. Es stehen auch fertige Presets zur Verfügung: „Furniture Reveal“, „Möbel aus der Box“ oder „Tageszeitwechsel“. Die Animation startet mit dem hochgeladenen Bild als erstem Frame.
Den gesamten Prozess optimiert ein dediziertes Plugin für SketchUp. Es ermöglicht die direkte Synchronisierung und das Senden von Ansichten aus dem 3D-Modell direkt an die Raya-Engine unter Beibehaltung der ursprünglichen Projektgeometrie – ohne das Programm verlassen oder Dateien manuell exportieren zu müssen.

Für wen ist Raya geeignet?
Fragst du dich, ob dieses Tool für dich geeignet ist? Sieh dir die Anwendungsbeispiele unten an.
Architekten und Innenarchitekten gewinnen Freiheit bei der Erstellung von Farb- und Materialvarianten. Wenn ein Kunde sich den Raum anhand eines flachen Grundrisses nicht vorstellen kann, lassen sich ihm innerhalb weniger Minuten fotorealistische Vorschläge zeigen – ohne den mühsamen Prozess des Einrichtens der Beleuchtung, der Materialzuweisung und des Wartens auf das Rendering.
Hochbauarchitekten und Bauträger können Gebäudekörper auf Basis einfacher Modelle aus BIM-Programmen präsentieren und die Umgebung des Projekts eindrucksvoll gestalten – Grünflächen, Beleuchtung, Atmosphäre zu verschiedenen Tageszeiten.
Immobilienmakler nutzen Raya für Home Staging. Eine leere Wohnung wird blitzschnell mit Möbeln ausgestattet, was sich real in einem größeren Interesse am Angebot niederschlägt. Denn Fotos einer leeren Immobilie konvertieren einfach schlechter.
Möbelhersteller und -distributoren sind eine eigene Gruppe, für die das Tool Möbel praktisch eine fertige Alternative zu kostspieligen Produktshootings darstellt. Ein paar Produktfotos genügen, um Katalogmaterial zu erhalten.

Preise und Credit-System
Das Abrechnungssystem der Raya-Plattform basiert auf Credits – einer einzigen, gemeinsamen Währung für alle Tools. Die Logik ist einfach: 2 Credits entsprechen einem 2K-Rendering, 4 Credits einem 4K-Rendering. Genauso werden Bearbeitung, Home Staging, 3D-Modell und Moodboards bepreist. Nur Videoanimationen erfordern einen höheren Verbrauch an Punkten – von 6 Credits für einen 4-Sekunden-Clip im schnellen Modus bis zu 24 Credits für eine 8-sekündige Animation im hochwertigen Modus.
Neue Nutzer erhalten zum Start 20 kostenlose Credits, die 14 Tage lang gültig sind – ganz ohne Angabe einer Zahlungskarte. Das reicht für mehrere 4K-Renderings oder ein Dutzend 2K-Visualisierungen. In dieser Zeit lässt sich in aller Ruhe prüfen, ob das Tool zu deinem Workflow passt.
Die weitere Nutzung der Plattform basiert auf einem monatlichen Abonnement. Es gibt vier Pläne:
Starter – 20 Credits pro Monat für 19,90 PLN. Gut für gelegentliche Tests und kleine Projekte.
Beliebt – 50 Credits für 39,90 PLN. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Freelancer mit regelmäßiger, aber nicht allzu intensiver Arbeit.
Pro – 110 Credits für 79,90 PLN. Empfohlen für Profis – bei 4 Credits pro 4K-Rendering entspricht das über 27 Visualisierungen pro Monat, plus Reserve für Bearbeitungen und Experimente.
Max – 220 Credits für 149,90 PLN. Für Studios und Teams, die mehrere Projekte parallel bearbeiten.
Wichtig – die Credits summieren sich. Nicht genutzte Punkte verfallen nicht am Monatsende, sondern bleiben so lange auf dem Konto, wie das Abonnement aktiv ist. Das ist ein großer Unterschied zu vielen konkurrierenden Plattformen, bei denen ungenutzte Limits einfach verschwinden.
Wenn in einem Monat ein besonders intensives Projekt ansteht, kannst du dein Konto mit einmaligen Aufladungen aufladen – in Paketen zu 50, 100 oder 200 Credits, direkt im Panel oder Editor verfügbar. Gültig für 12 Monate ab dem Kauf. Der Preis pro Credit hängt vom gewählten Plan ab – je höher der Plan, desto günstiger. Max-Abonnenten zahlen ab 0,68 PLN pro Credit, Starter-Abonnenten ab knapp einem Złoty. Bei einer eventuellen Kündigung des Abonnements verfallen zusätzlich gekaufte Credits nicht – sie werden vorübergehend gesperrt und kehren nach der Reaktivierung des Kontos zurück.

Empfehlungsprogramm
Raya verfügt außerdem über ein integriertes Empfehlungsprogramm – wenn du jemanden zur Plattform einlädst und diese Person sich registriert und innerhalb von 7 Tagen nach der Registrierung ihr erstes Abonnement abschließt, erhaltet ihr beide je 30 Credits. Die Bonuspunkte sind 12 Monate gültig. Auf diese Weise lassen sich monatlich Prämien für bis zu 30 Empfehlungen sammeln. Damit das Programm funktioniert, muss der Empfehlende ein aktives Abonnement haben – den Einladungslink findest du in der Registerkarte „Empfehlungen“ im Kontopanel.
Warum lohnt es sich, Raya zu wählen?
Was hebt Raya wirklich von anderen Lösungen ab? Ein Rendering entsteht in weniger als einer Minute nach dem Hochladen des Materials, was das Arbeitstempo bei ersten Konzepten spürbar verändert. Der Algorithmus verändert in den meisten Fällen unser Konzept nicht eigenmächtig – er behält Proportionen, Perspektive und Baukörper aus der hochgeladenen Datei bei, weshalb man ihm vertrauen kann. Man sollte jedoch bedenken, dass es sich weiterhin um ein Werkzeug der künstlichen Intelligenz handelt – von Natur aus probabilistisch. Nicht jedes Rendering wird sofort perfekt sein.
Die Plattform verfügt über eine polnische Benutzeroberfläche, Dokumentation und Team-Support, und die Abrechnung erfolgt in PLN (auch Englisch und Spanisch sind verfügbar). Das dedizierte Plugin für SketchUp macht das manuelle Exportieren von Dateien überflüssig, und da keine Installation erforderlich ist, kann Raya auf jedem Computer, Tablet und sogar Smartphone genutzt werden – ohne die eigene Hardware zu belasten.
Zwei Merkmale, die in Gesprächen über KI-Tools selten zur Sprache kommen, bei Raya aber wirklich wichtig sind. Erstens – die vollen kommerziellen Rechte an allen generierten Bildern, unabhängig vom Plan. Die Visualisierungen gehören dir und du kannst sie ohne Einschränkungen in Präsentationen, Marketingmaterialien und Angeboten verwenden. Zweitens – hochgeladene Materialien und fertige Renderings werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet – weder eigener noch fremder Anbieter. Raya nutzt kostenpflichtige Produktionspläne, deren Lizenz dies ausdrücklich ausschließt. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen kostenlosen KI-Tools, bei denen deine Projekte in Trainingsdatensätze gelangen können.
Erwähnenswert ist auch das Thema Rechnungen – wenn du als Unternehmen kaufst, reicht es, im Warenkorb die entsprechende Option auszuwählen und deine Daten anzugeben. Die USt-Rechnung wird nach jeder Zahlung automatisch ausgestellt. EU-Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. rechnen im Reverse-Charge-Verfahren ab (0 % USt). Alle Dokumente findest du im Panel, in der Registerkarte „Zahlungsverlauf“.
Häufig gestellte Fragen
Benötige ich einen leistungsstarken Computer? Nein – die gesamte Rechenarbeit findet auf den Servern von Raya statt, ein Browser und eine stabile Internetverbindung genügen.
Bleiben meine Projekte vertraulich? Ja – hochgeladene Materialien und Visualisierungen sind nur für dich sichtbar und werden nicht zum Training von Modellen verwendet.
Kann ich die generierten Bilder kommerziell nutzen? Ja – alle Visualisierungen gehören dir und du kannst sie in Präsentationen, Marketingmaterialien und Kundenangeboten verwenden.
Was passiert, wenn die Generierung fehlschlägt? Wenn ein Rendering aufgrund eines technischen Fehlers – Timeout oder Modellfehler – nicht entsteht, werden die Credits automatisch auf dein Konto zurückerstattet, meist innerhalb weniger Sekunden.
Kann ich den Plan mitten im Monat wechseln? Ja. Ein Upgrade wirkt sofort – der Preisunterschied wird anteilig berechnet, und die zusätzlichen Credits werden dem Konto sofort gutgeschrieben. Ein Downgrade tritt am Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums in Kraft.
Erste Schritte mit Raya
Klingt interessant? Der beste Weg, um herauszufinden, wie sich Raya in deinem Studio bewährt, ist es, es in der Praxis zu testen. Es reicht, die Seite raya.design zu besuchen und ein kostenloses Konto zu erstellen – ganz ohne Kartenangabe –, um 20 kostenlose Credits zu erhalten, die 14 Tage gültig sind, sowie vollen Zugriff auf alle Tools. Egal, ob du eine handgezeichnete Skizze, ein Smartphone-Foto oder ein SketchUp-Modell hochlädst – das erste fertige Rendering kannst du in weniger als fünf Minuten nach dem ersten Login auf dem Bildschirm haben.
Fazit
Raya ist ein Tool, das dann sinnvoll ist, wenn dir Geschwindigkeit wichtig ist – besonders in der Konzeptphase, wenn der Kunde die Idee hier und jetzt sehen muss. Der Funktionsumfang – von Generierung und Bearbeitung über Home Staging und Moodboards bis hin zu Videoanimationen – macht es möglich, den Großteil der Präsentationsarbeit an einem Ort zu erledigen. Das Credit-System ist übersichtlich, die Credits summieren sich und verfallen nicht ohne Vorwarnung, und die kommerziellen Rechte sowie der Verzicht auf KI-Training mit deinen Projekten sind etwas, das Raya wirklich von kostenlosen Alternativen unterscheidet. Der Einstieg ist kostenlos und ohne Karte – eine niedrigere Einstiegshürde gibt es kaum.
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